Die Kraft, die in der Pflanze liegt

In der Phytotherapie werden die Inhaltstoffe von Pflanzen und ihr heilender Einfluss auf den Körper benutzt.

Darüber hinaus sind Pflanzen vor allem auch Wesen des Rhythmus von Tag und Nacht, der Jahreszeiten und starker Wachstums- und Konzentrationsprozesse.

Die Sonne ist dabei der große Taktgeber im Zusammenhang von Erde, Wasser und Luft.

Wenn in unserem Körper die Ordnung zerfällt, zerfällt auch der Rhythmus der Zelle und der Zellen untereinander. Es fehlt das synchrone Zusammenwirken.

Neben einer Restrukturierung der Lebenssituation helfen Pflanzen dabei, diesen Rhythmus wieder zu finden.

Pflanzenkräfte einladen

ICH BIN HEIL – Naturheilkunde für Kinder & Erwachsene geht noch weiter. Hier arbeiten wir direkt mit dem jeweiligen Wesen der Pflanze zusammen. In der intuitiven Alpha-Visualisierung nimmt das Kind/ nehmen Sie ganz entspannt Kontakt zu den inneren Heilkräften der ausgesuchten Pflanzen auf. Diese Heilmeditation wirkt nach meiner Erfahrung aufbauend in das tägliche Leben hinein.

Planzen schauen Dich an
©d.mauch

Konzentrierte Pflanzenkräfte finden wir  in der Gemmotherapie (aus Knospenmazeraten hergestellt), in spagyrischen Mitteln, in Urtinkturen. Was zum Einsatz kommt wird individuell abgestimmt.

„Die Gemmotherapie …  basiert auf der vitalisierenden Kraft des jungen und teilungsfähigen Gewebes von Pflanzen. Man macht sich in der Gemmotherapie das „Lebendigste“ der Pflanzen als Heil-und Regenerationskraft für den Menschen nutzbar.

In diesen Pflanzenteilen steckt die meiste Kraft, die genetische Information und die ganze Energie der zukünftigen Pflanze.

Knospen, junge Sprossen, Rinde, junge Wurzeln, Samen, Pflanzensaft und andere Teile der Pflanze, die teilungsfähige Stoffe enthalten, werden in einem frischen Zustand verwendet.“

(modif. zit. nach K. Koll Einführung in die Gemmotherapie)

Hier können Sie mehr darüber erfahren.

Mögliche Einsatzgebiete im Sinne der Gemmotherapie:

  • Allergische Erkrankungen (z. B. Heuschnupfen, allerg. Atemwegserkrankungen, Ekzeme)
  • Erkrankungen der Atemwege (z. B. hartnäckige Erkältungen)
  • Erkrankungen des Bewegungsapparates (z. B. Gelenkbeschwerden)
  • Erkrankungen der Haut (z. B. Akne)
  • Erkrankungen des Magen-Darmtrakts (z. B. Gastritis, Reizdarm)
  • Erkrankungen des Stoffwechsels (z. B. Gicht)
  • Erkrankungen von Blase und Nieren (z. B. wiederkehrende Blasenentzündungen)
  • Frauenleiden (z. B. Menstruationsstörungen, Wechseljahrsbeschwerden)
  • Psychischen Belastungen (z. B. Einschlafstörungen, Unruhe)

Hinweis
Die Gemmotherapie ist ein Teil der Phytotherapie und damit aus schulmedizinischer Sicht eine Komplementärmedizin. Allerdings ist diese Methode in Bezug auf ihre Wirkung und Wirksamkeit durch naturwissenschaftliche Studien nicht bewiesen.

Spagyrik

In der Spagyrik sollen durch jeweils spezifische rhythmisierende Trennungs- und Vereinigungsprozesse  die Wirkkräfte der Pflanze (oder anderer Ausgangsstoffe), ihre Wesenseigenschaften und universellen Zusammenhänge herausgearbeitet werden.

Dabei wird weit über die Biochemie (das Physische) hinaus ein geistiger Aspekt, der in dieser Pflanzenart zum Ausdruck kommt, angenommen.

Dies wird in der Spagyrik in ihren unterschiedlichen Ausprägungen im Herstellungsprozess von spagyrischen Essenzen berücksichtigt.

Pflanzen können uns helfen, wieder in die Ordnung eines natürlichen Rhythmus und damit in die Gesundung zu kommen.

Kinder sprechen auf diese Hilfe eventuell schnell an (besonders dann, wenn sie nicht durch Impfungen belastet sind).

Hinweis
Die Phytotherapie ist wie die Homöopathie aus schulmedizinischer Sicht eine Komplementärmedizin, wird aber von der Schulmedizin weitgehend anerkannt, vom Gesetzgeber als besonderes Therapieverfahren ohne Einschränkung. Für die Spagyrik gibt es keinen schulmedizinisch anerkannten Wirksamkeitsnachweis.


Danken wir den Pflanzen.
Die uns so vielfältig ernähren.
Die wir achten dürfen für ihr Ausharren, ihre Geduld mit uns.
Die uns zur Seite stehen, wenn unser Körper leidet
Zu denen wir liebevollen Kontakt aufnehmen können, um ihr Wesen zu fühlen.
Um uns zu verbinden.
Einen großen Dank an die Bäume, die Wildkräuter, an alle Pflanzen.
Die das Sonnenlicht umwandeln, die Erde und auch das Wasser.
Dankbarkeit für jede Pflanze, der wir begegnen, ob auf unserem Teller oder zwischen den Pflastersteinen, ob im Regen oder im Sonnenschein, die uns
hilft gesund zu sein.